Sonntag, 18. November 2012

Cuzco und Machu Pichu

Nach La Paz überquerten wir die Grenze und verließen Bolivien. Peru war das nächste Ziel der Reise.
Und wie fast  jeder Peru Reisende, haben auch wir uns nach einem Für- und Wider dafür entschieden: Den Besuch des Machu Picchus.
Man erreicht ihn von Cuzco aus. Cuzco ist vom Tourismus längst überlaufen, trotzdem zeigt sich die Stadt noch von einer authentischen und angenehmen Seite. Die meisten einfachen Häuser sind aus einem Lehm und Stroh konstruiert und tragen Rote Ziegelsteine. Die vielen Kathedralen und historischen Gebäude dagegen sind nur aus Stein. Es lohnt sich durch die Stadt zu streifen, die Ausblicke zu genießen und die vielen Ruinen der Inkas aber auch der Kolonisatoren  zu erkunden und dabei gibts auch noch überall leckeres Essen. Die Peruanische Küche überrascht mit Vielfalt und Tradition und genialen Verkaufsständen.


Da wir in der Regenzeit unterwegs waren, mussten wir einige tage warten bis wir es wagen konnten den Zug von Cuzco nach Aguas Caltientes zunehmen, denn der Rio Urubamba war alles andere als friedlich und drohte die Gleise zu versenken.
Gleichzeitig bot sich uns dann aber auch ein wunderbares Naturschauspiel aus einem reißenden Fluss in einem schmalen, üppig überwuchernden Tal umrahmt von Kegelförmigen Berghängen.



Der frühmorgendliche Ausblick auf Machu Picchu: Nebel und Bergspitzen.







Und dann auf einmal: Sonne: Danke.






Auch wenn es die Bilder nicht zeigen. Wer glaubt er wäre hier mit sich, der Natur und den Ruinen alleine der täuscht sich. Obwohl wir in der Regenzeit unterwegs waren, teilten wir die Inkastätte mit hunderten anderen.
Mich persönlich haben weniger die Ruinen alleine beeindruckt als mehr die Gesamtheit und aus der atemberaubend schönen Landschaft mit den antiken Zeugnissen der Inkas, ihre Bauweise und Kultivierung des Landes vor hunderten vor Jahren. 

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